|
Durch den dichten Frühverkehr rund um Brüssel schafften wir es
trotzdem rechtzeitig zu meinem Flug. Sogar mit viel Spielraum: Wir waren um 7
dort, um 10.35 hob mein Flieger ab.
Die kleine Schachtel war ein grosser Vorteil beim Navigieren auf dem
Flughafen, der schon gut gefüllt war. Ich suchte und fand den
Star-Alliance-Checkin, wo die Dame erst mal telefonisch Hilfe holen musste.
Dafür wog sie das Rad aber gar nicht mal ab, sondern gab es gleich einem
Gepäckwerfer, der damit davonfuhr. Nur mein Rucksack wurde der
Gewichtskontrolle unterzogen, da hätte ich mir das Optimieren sparen
können.
Die Sicherheitsfrau beäugte meine Pedale ziemlich misstrauisch, liess
sich aber dann überzeugen, dass ich keine Stewardessen damit bewerfen
würde. Auch die Schuhbindungen sorgten für leichte Irritation. Dann
das übliche Flughafen-Herumgehänge, dann ein üblicher Heimflug.
In Schwechat wartete ich dann beim Förderband vergeblich auf mein Rad -
Schluck. Aber nein, da kam schon ein freundlicher Mann mit der Schachtel aus
den Eingeweiden des Flughafens entstiegen, sehr gut. Auch mit dem Taxi nach
Hause gab es keine Probleme, die Schachtel passte diesmal bei umgelegten
Rücksitz in ein normales Mercedes-Taxi.
Daheim liess ich mich erst mal ins Bett fallen und schlief lang und gut...
|